Für die Belagsarbeiten wird die Hauptstrasse Wintersingen Richtung Magden in der Woche vom 07.-12.09.2026 vollständig gesperrt.
Weitere Informationen folgen
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Auf Grund der anhaltenden Trockenheit und den fehlenden Niederschlägen führen viele Bäche im Kanton Basel-Landschaft kaum noch Wasser. Deshalb verfügt der Kantonale Führungsstab (KFS) per 31. Juli 2026, ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot für sämtliche Fliessgewässer im Kanton Basel-Landschaft mit Ausnahme vom Rhein und Teilen der Birs. Das Verbot gilt für Menschen und Haustiere.
Vorsicht im Wald: Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Deshalb ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten.
Bestehende Massnahmen bleiben weiterhin gültig.
Die ausbleibenden Niederschläge und warmen Temperaturen haben die Trockenheit im
Kanton Basel-Landschaft weiter verschärft. Im Kantonsgebiet gilt neu die höchste Gefah-
renstufe 5 (sehr grosse Gefahr) für Waldbrand. Deshalb verfügt der Kantonale Führungs-
stab (KFS) per 24. Juli 2026, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien – das Feuerver-
bot umfasst neu somit auch das Offenland und das Siedlungsgebiet.
Allgemeine Lage
Mit Verfügungen vom 25., 29. Juni, 3., 13. und 16. Juli 2026 hat der Kanton Basel-Landschaft di-
verse Massnahmen zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt ergriffen. Die anhaltende Tro-
ckenheit und die fehlenden Niederschläge haben die Brandgefahr auch im Siedlungsgebiet weiter
erhöht. Neu gilt im Kanton Basel-Landschaft die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 (sehr grosse
Gefahr). Aufgrund der vorliegenden Prognosen muss zudem mit einer weiteren Verschärfung der
Lage gerechnet werden.
Neue zusätzliche Massnahme
Aufgrund der geschilderten Lage verfügt der Kanton Basel-Landschaft per 24. Juli 2026, 12.00
Uhr, bis auf Widerruf folgende zusätzliche Massnahme:
Vorsicht im Wald
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit
spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Deshalb ist bei Waldbe-
suchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten.
Bestehende Massnahmen (weiterhin gültig)
Die anhaltend hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge haben die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft weiter verschärft. Deshalb verfügt der Kantonale Führungsstab KFS per 17. Juli 2026, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton und ein Verbot, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen.
Allgemeine Lage
Mit diversen Verfügungen (25., 29. Juni, 3. Juli sowie 13. Juli 2026) hat der Kanton Basel-Landschaft Massnahmen zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt ergriffen. Der wenige Regen der vergangenen Stunden hat keine Entspannung gebracht und es sind keine ergiebigen Regenfälle prognostiziert.
Neue zusätzliche Massnahmen
Die aktuelle Trockenheit auf Grund der andauernden hohen Temperaturen und den geringen Niederschlägen hat den Kanton Basel-Landschaft dazu bewogen, folgende Massnahmen per 17. Juli 2026, 12.00 Uhr, bis auf Widerruf zu verfügen:
Vorsicht im Wald
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Deshalb ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten.
Bestehende Massnahmen (weiterhin gültig)
Der tägliche Wasserverbrauch, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden ist nach wie vor deutlich erhöht!
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und dem hohen Wasserverbrauch erneuert der Gemeinderat seinen Aufruf an die Bevölkerung zum Wassersparen. Die Wasserpumpen zur Verteilung des Wassers laufen am Limit. Viele Bäche im Oberbaselbiet führen kaum noch Wasser. In mehreren Abschnitten wurden Bäche abgefischt. Für die öffentliche Wasserversorgung werden Grundwasservorkommen und Quellen genutzt, die auch Bäche speisen. Ein hoher Wasserverbrauch verringert den Abfluss der Bäche zusätzlich. Aus diesem Grund und wegen der weiterhin fehlenden Niederschläge und der damit verbundenen Trockenheit sind alle dazu aufgerufen, sparsam mit dem Wasser umzugehen. Bitte verzichten Sie insbesondere auf die Bewässerung von Rasenflächen, das Waschen des Autos oder das Nachfüllen privater Schwimmbäder. Seien Sie auch zurückhaltend beim Bewässern von Gemüse- und Blumenbeeten. Bis sich die Situation um die Wasserknappheit wieder bessert, braucht es mehrere Tage Niederschlag.
Die Kantonsstrasse zwischen Rickenbach und Wintersingen weist diverse Schäden in Form von Absenkungen und Rissen auf. Diese Schäden sollen im Rahmen einer Instandstellung der Strasse saniert und die Stabilität der Kantonsstrasse mit diversen Stützkonstruktionen verbessert werden. Die Projektleitung für die Instandstellung liegt bei der HWS Ingenieurbüro AG aus Sissach und Bauherr ist das Tiefbauamt (TBA) Kreis 3 des Kantons Baselland. Das Büro PNP Geologie & Geotechnik AG, Muttenz, ist für die vorgängigen Baugrundabklärungen zuständig.
Insgesamt werden 13 Baggersondierungen im strassennahen Bereich vorgenommen. Der Bagger steht dabei auf der Strasse. Die Arbeiten beginnen ab dem 20.07.2026, täglich um 7:30 Uhr und dauern bis ca. 17:30 Uhr. Während dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen und kurzen Wartezeiten kommen.
Medienmitteilung: An der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 hat das Schweizer Nationalteam erstmals seit 1954 wieder den Viertelfinal erreicht. Das Spiel gegen Argentinien beginnt am Sonntag, 12. Juli, um 03.00 Uhr nachts. Es gelten deshalb verlängerte Öffnungszeiten.
Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des
Schul-OL Sekundärschule Sissach 2026 mit ca. 600 Teilnehmenden
vom Dienstag, 27. Oktober 2026
(Ersatzdatum: Dienstag, 3. November oder Dienstag, 10. November 2026)
gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Böckten, Hersberg, Hölstein, Lausen, Liestal, Nusshof, Ramlinsburg, Sissach, Wintersingen und Zunzgen mit Auflagen erteilt.
Die diesjährige Bundesfeier wird am Freitag, 31. Juli 2026, im gewohnten Rahmen ab 18.00 Uhr auf dem Gemeindeplatz stattfinden.
Der tägliche Wasserverbrauch pro Einwohner/-in hat sich mit den heissen Tagen deutlich erhöht. Die Wasserpumpen zur Verteilung des Wassers laufen am Limit. Aufgrund dessen und der nun anhaltenden, mangelnden Niederschläge und der damit verbundenen Trockenheit sind alle Einwohner/-innen dazu aufgerufen, sparsam mit dem Wasser umzugehen und per sofort folgende Verhaltensmassnahmen zu beachten:
Die Gemeinde wird die Brunnen im Siedlungsgebiet abstellen.
Bis sich die Situation um die Wasserknappheit wieder bessert, braucht es mehrere Tage Niederschlag.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und das solidarische Verhalten!
Der Kanton Basel-Landschaft fördert den Weg zum Wohneigentum. Unterstützt werden Menschen mit kleinen bis mittleren Einkommen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben möchten.
Der Gemeinderat stellt fest, dass innert der dreitägigen Beschwerdefrist gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte gegen die Urnenwahl vom 14.06.2026 kein Rechtsmittel ergriffen worden ist. Gestützt auf § 15 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über die politischen Rechte, hat der Gemeinderat die Ersatzwahl vom 14.06.2026 an seiner Sitzung erwahrt.
In das Wahlbüro Wintersingen für den Rest der Amtsperiode bis zum 30.06.2028 wurde gewählt:
Larissa Rickli (223 Stimmen). Absolutes Mehr: 118.
Der Gemeinderat gratuliert herzlich zur Wahl und wünscht viel Freude an dieser Tätigkeit.
Der Gemeinderat hat die bisherige Abwartin, Frau Susanne Kunz, zur Abwartin Stellvertretung für das Schulhaus gewählt.
Frau Jolanda Abegg wurde per 1. Juli 2026 als neue Abwartin gewählt.
Wir danken beiden herzlich für die Übernahme dieser Aufgaben und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei der Ausführung ihrer Tätigkeiten.
In den nächsten Wochen beginnt der Gemeinderat bereits wieder mit den Arbeiten für das Budget 2027.
Wünsche und Begehren für den Voranschlag 2027 sind bis spätestens am Montag, 31. August 2026, schriftlich und begründet (unter Angaben der Kosten) an den Gemeinderat zu richten.
Die Dr. Louis Glatt-Stiftung gewährt Stipendien zur Förderung der beruflichen Ausbildung an Jugendliche mit Wohnsitz im Bezirk Sissach.
Vom Montag, 29. Juni 2026, bis Sonntag, 12. Juli 2026, bleibt die Gemeindeverwaltung ferienhalber geschlossen.
Ab Montag, 13. Juli 2026, sind wir wieder mit den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
Für Notfälle oder Todesfälle beachten Sie bitte die Informationen auf dem Anrufbeantworter.
Die ganze Gemeindeverwaltung wünscht Ihnen schon jetzt schöne und erholsame Sommerferien.
Am Samstag, 30. Mai 2026, beginnt der Turnverein mit den Aufbauarbeiten für das Jugendturnfest. Gestartet wird mit dem Festzelt auf dem «Boltespil» oberhalb der Staufenstrasse.
Von Montag, 1. Juni 2026, bis Mittwochabend, 3. Juni 2026, werden die Wettkampfanlagen aufgebaut.
Von Donnerstag, 04.06.2026, bis Samstag, 06.06.2026, folgen tagsüber der Aufbau weiterer Zelte sowie die Fertigstellung der Wettkampfanlagen.
Am Sonntag, 7. Juni 2026, findet dann der grosse Anlass statt.
Der Turnverein dankt bereits jetzt allen Helferinnen und Helfern sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.
Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Dienstag, 16. Juni 2026, 20.00 Uhr, im Gemeindezentrum.
Traktanden:
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025.
2. Rechnung 2025.
3. Diverses.
Die Einladung wird fristgerecht an alle Haushalte verteilt
Helfen Sie mit, gebietsfremde Pflanzen - sogenannte Neophyten - richtig zu bekämpfen und zu entsorgen.
Entsorgung: Das anfallende Pflanzenmaterial exkl. verholzten Wurzelstöcken aus den Gemeinden Buus, Maisprach, Hemmiken, Rickenbach und Wintersingen kann in der Wibitalgrube der Gemeinde Buus vom 18.05. bis 07.11.2026 in einem speziellen Container für die kostenlose und fachgerechte Entsorgung der Neophyten deponiert werden.
Seit ihrer ersten Sichtung im Jahr 2017 breitet sich die Asiatische Hornisse rasant in der Schweiz aus. Die invasive, gebietsfremde Art hat bereits weite Teile des Mittellandes erobert. Für unsere Natur ist das keine gute Nachricht, denn die Asiatischen Hornisse bedroht unsere Insektenwelt. Ohnehin schon unter Druck stehende Bestäuber wie Wildbienen, Wespen und Honigbienen stehen ganz oben auf ihrem Speiseplan.
Stichgefahr im Siedlungsraum
Doch die invasive Hornisse ist nicht nur für Insekten ein Problem: Jetzt im Frühling baut sie ihre ersten Nester oft im Siedlungsraum, an geschützten Stellen wie in Hecken, Dachvorsprüngen oder auch in einem Spielturm auf dem Spielplatz. Dies kann gefährlich werden, wenn bei der Gartenarbeit, beim Spielen und anderen Aktivitäten im Freien versehentlich ein Nest gestört wird. Als Reaktion verteidigen die Hornissen ihr Nest vehement.
Gefahr für die Landwirtschaft
Der ungebetene Gast beeinflusst auch die Landwirtschaft negativ: Die Asiatische Hornisse verursacht zunehmend Schäden im Obstbau, insbesondere im Spätsommer, wenn sie reife Früchte wie Weintrauben, Äpfel, Birnen und Beeren anfrisst und den süssen Saft aufsaugt.
Jetzt Sichtungen melden
Um die öffentliche Sicherheit zu wahren und die Asiatische Hornisse einzudämmen, müssen Nester frühzeitig entdeckt und fachgerecht entfernt werden, bevor im Herbst Hunderte Jungköniginnen ausschwärmen. Bei hoher Nestdichte wird das jedoch nicht immer gelingen: Nester in grosser Höhe oder an schwer zugänglichen Orten, deren Entfernung unverhältnismässig aufwendig wäre, lässt man möglicherweise vorerst bestehen, um die Ressourcen dort einzusetzen, wo sie am meisten bewirken: An Orten, wo Nester eine Gefahr für Menschen darstellen oder unsere wichtigen Bestäuber an Bienenständen und Obstkulturen bedrohen.
Dennoch bleibt jede einzelne Meldung auf der Plattform www.asiatischehornisse.ch (mit Foto oder Video) unverzichtbar. Nur mit Ihrer Hilfe behalten die Verantwortlichen den Überblick über die Ausbreitung und können die Einsätze der Hornissen-Scouts dort koordinieren, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Von einzelnen Tieren geht geringe Gefahr aus. Anders verhält sich dies in Nestnähe. Ein Sicherheitsabstand von fünf Metern muss unbedingt eingehalten werden. Versuchen Sie niemals, ein Nest selbst zu entfernen; aufgrund des ausgeprägten Verteidigungsverhaltens der Tiere ist dies eine Aufgabe für Profis.
Taskforce im Einsatz – helfen Sie mit einer Spende
Die Sensibilisierung der Bevölkerung, die Ausbildung von Nestsuchern und Bereitstellung von Informationsmaterial zu der Invasive Art, wie auch der Wissenstransfer zwischen den unterschiedlich betroffenen Regionen, ist zeitlich und finanziell aufwändig. BienenSchweiz hat zu diesem Zweck eine verbandsinterne Taskforce geschaffen. Mit einer Spende helfen Sie, diese Anstrengungen mitzutragen zum Schutz der Insektenwelt und unserer Artenvielfalt. Jeder Beitrag zählt.
Spenden sind möglich an die Stiftung für die Bienen. Vielen Dank, dass Sie die Augen offenhalten und unsere Gemeinde und unsere Natur unterstützen.
Gemeindeverwaltung
Hauptstrasse 64
4451 Wintersingen
Tel.: 061 976 96 50
Fax: 061 976 96 51
gemeinde@wintersingen.ch
Schalterstunden
Montag 18.00 - 19.30 Uhr
Mittwoch 09.00 - 11.00 Uhr
Gemeindeverwaltung ferienhalber geschlossen vom Montag, 5. Oktober 2026 bis Sonntag, 11. Oktober 2026.
Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach Absprache möglich.