Der Kanton Basel-Landschaft fördert den Weg zum Wohneigentum. Unterstützt werden Menschen mit kleinen bis mittleren Einkommen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben möchten.
Der Kanton Basel-Landschaft fördert den Weg zum Wohneigentum. Unterstützt werden Menschen mit kleinen bis mittleren Einkommen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben möchten.
Der Gemeinderat stellt fest, dass innert der dreitägigen Beschwerdefrist gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte gegen die Urnenwahl vom 14.06.2026 kein Rechtsmittel ergriffen worden ist. Gestützt auf § 15 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über die politischen Rechte, hat der Gemeinderat die Ersatzwahl vom 14.06.2026 an seiner Sitzung erwahrt.
In das Wahlbüro Wintersingen für den Rest der Amtsperiode bis zum 30.06.2028 wurde gewählt:
Larissa Rickli (223 Stimmen). Absolutes Mehr: 118.
Der Gemeinderat gratuliert herzlich zur Wahl und wünscht viel Freude an dieser Tätigkeit.
Der Gemeinderat hat die bisherige Abwartin, Frau Susanne Kunz, zur Abwartin Stellvertretung für das Schulhaus gewählt.
Frau Jolanda Abegg wurde per 1. Juli 2026 als neue Abwartin gewählt.
Wir danken beiden herzlich für die Übernahme dieser Aufgaben und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei der Ausführung ihrer Tätigkeiten.
In den nächsten Wochen beginnt der Gemeinderat bereits wieder mit den Arbeiten für das Budget 2027.
Wünsche und Begehren für den Voranschlag 2027 sind bis spätestens am Montag, 31. August 2026, schriftlich und begründet (unter Angaben der Kosten) an den Gemeinderat zu richten.
Die Dr. Louis Glatt-Stiftung gewährt Stipendien zur Förderung der beruflichen Ausbildung an Jugendliche mit Wohnsitz im Bezirk Sissach.
Vom Montag, 29. Juni 2026, bis Sonntag, 12. Juli 2026, bleibt die Gemeindeverwaltung ferienhalber geschlossen.
Ab Montag, 13. Juli 2026, sind wir wieder mit den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
Für Notfälle oder Todesfälle beachten Sie bitte die Informationen auf dem Anrufbeantworter.
Die ganze Gemeindeverwaltung wünscht Ihnen schon jetzt schöne und erholsame Sommerferien.
Am Samstag, 30. Mai 2026, beginnt der Turnverein mit den Aufbauarbeiten für das Jugendturnfest. Gestartet wird mit dem Festzelt auf dem «Boltespil» oberhalb der Staufenstrasse.
Von Montag, 1. Juni 2026, bis Mittwochabend, 3. Juni 2026, werden die Wettkampfanlagen aufgebaut.
Von Donnerstag, 04.06.2026, bis Samstag, 06.06.2026, folgen tagsüber der Aufbau weiterer Zelte sowie die Fertigstellung der Wettkampfanlagen.
Am Sonntag, 7. Juni 2026, findet dann der grosse Anlass statt.
Der Turnverein dankt bereits jetzt allen Helferinnen und Helfern sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.
Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Dienstag, 16. Juni 2026, 20.00 Uhr, im Gemeindezentrum.
Traktanden:
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025.
2. Rechnung 2025.
3. Diverses.
Die Einladung wird fristgerecht an alle Haushalte verteilt
Helfen Sie mit, gebietsfremde Pflanzen - sogenannte Neophyten - richtig zu bekämpfen und zu entsorgen.
Entsorgung: Das anfallende Pflanzenmaterial exkl. verholzten Wurzelstöcken aus den Gemeinden Buus, Maisprach, Hemmiken, Rickenbach und Wintersingen kann in der Wibitalgrube der Gemeinde Buus vom 18.05. bis 07.11.2026 in einem speziellen Container für die kostenlose und fachgerechte Entsorgung der Neophyten deponiert werden.
Seit ihrer ersten Sichtung im Jahr 2017 breitet sich die Asiatische Hornisse rasant in der Schweiz aus. Die invasive, gebietsfremde Art hat bereits weite Teile des Mittellandes erobert. Für unsere Natur ist das keine gute Nachricht, denn die Asiatischen Hornisse bedroht unsere Insektenwelt. Ohnehin schon unter Druck stehende Bestäuber wie Wildbienen, Wespen und Honigbienen stehen ganz oben auf ihrem Speiseplan.
Stichgefahr im Siedlungsraum
Doch die invasive Hornisse ist nicht nur für Insekten ein Problem: Jetzt im Frühling baut sie ihre ersten Nester oft im Siedlungsraum, an geschützten Stellen wie in Hecken, Dachvorsprüngen oder auch in einem Spielturm auf dem Spielplatz. Dies kann gefährlich werden, wenn bei der Gartenarbeit, beim Spielen und anderen Aktivitäten im Freien versehentlich ein Nest gestört wird. Als Reaktion verteidigen die Hornissen ihr Nest vehement.
Gefahr für die Landwirtschaft
Der ungebetene Gast beeinflusst auch die Landwirtschaft negativ: Die Asiatische Hornisse verursacht zunehmend Schäden im Obstbau, insbesondere im Spätsommer, wenn sie reife Früchte wie Weintrauben, Äpfel, Birnen und Beeren anfrisst und den süssen Saft aufsaugt.
Jetzt Sichtungen melden
Um die öffentliche Sicherheit zu wahren und die Asiatische Hornisse einzudämmen, müssen Nester frühzeitig entdeckt und fachgerecht entfernt werden, bevor im Herbst Hunderte Jungköniginnen ausschwärmen. Bei hoher Nestdichte wird das jedoch nicht immer gelingen: Nester in grosser Höhe oder an schwer zugänglichen Orten, deren Entfernung unverhältnismässig aufwendig wäre, lässt man möglicherweise vorerst bestehen, um die Ressourcen dort einzusetzen, wo sie am meisten bewirken: An Orten, wo Nester eine Gefahr für Menschen darstellen oder unsere wichtigen Bestäuber an Bienenständen und Obstkulturen bedrohen.
Dennoch bleibt jede einzelne Meldung auf der Plattform www.asiatischehornisse.ch (mit Foto oder Video) unverzichtbar. Nur mit Ihrer Hilfe behalten die Verantwortlichen den Überblick über die Ausbreitung und können die Einsätze der Hornissen-Scouts dort koordinieren, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Von einzelnen Tieren geht geringe Gefahr aus. Anders verhält sich dies in Nestnähe. Ein Sicherheitsabstand von fünf Metern muss unbedingt eingehalten werden. Versuchen Sie niemals, ein Nest selbst zu entfernen; aufgrund des ausgeprägten Verteidigungsverhaltens der Tiere ist dies eine Aufgabe für Profis.
Taskforce im Einsatz – helfen Sie mit einer Spende
Die Sensibilisierung der Bevölkerung, die Ausbildung von Nestsuchern und Bereitstellung von Informationsmaterial zu der Invasive Art, wie auch der Wissenstransfer zwischen den unterschiedlich betroffenen Regionen, ist zeitlich und finanziell aufwändig. BienenSchweiz hat zu diesem Zweck eine verbandsinterne Taskforce geschaffen. Mit einer Spende helfen Sie, diese Anstrengungen mitzutragen zum Schutz der Insektenwelt und unserer Artenvielfalt. Jeder Beitrag zählt.
Spenden sind möglich an die Stiftung für die Bienen. Vielen Dank, dass Sie die Augen offenhalten und unsere Gemeinde und unsere Natur unterstützen.
Die Hauptstrasse in Wintersingen wird ab Montag, 18. Mai 2026, bis voraussichtlich Ende September 2026 instandgesetzt. Der Verkehr wird einspurig geführt. Für die Belagsarbeiten ist eine Totalsperrung vorgesehen.
Ab Montag, 18. Mai 2026 wird die Hauptstrasse im Abschnitt zwischen Hausnummer 8 und der Kantons- und Gemeindegrenze instandgesetzt. Dabei werden die Asphaltbeläge ersetzt, schadhafte Bereiche der Betonplatte saniert sowie beschädigte Randabschlüsse und Schachtabdeckungen erneuert.
Die Bauausführung erfolgt in mehreren Etappen. Während dieser Zeit wird der Verkehr im Baustellenabschnitt einspurig geführt und mittels provisorischer Lichtsignalanlage oder durch den Verkehrsdienst geregelt. Die Bushaltestelle Wintersingen Blumatt wird während der Bauarbeiten weiter bedient. Die Belagsarbeiten werden während einer einwöchigen Totalsperrung ausgeführt.
Die Bauarbeiten sind witterungsabhängig und dauern voraussichtlich bis Ende September 2026.
Weiterführende Informationen zu aktuellen Baustellen sind auf der Homepage des Tiefbauamtes des Kantons Basel-Landschaft zu finden unter: Baustellen Kantonsstrassen.
Im letzten Jahr hatte das Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) die Einführung einer biometrischen Identitätskarte per Ende 2026 beabsichtigt. Ein definitives Datum ist allerdings noch nicht bekannt.
Die Ausstellung der biometrischen Identitätskarte wird ausschliesslich durch die kantonalen Passstellen am Hauptstandort in Liestal und an der Aussenstelle in Basel-Stadt erfolgen. Die Rechtslage auf Bundesstufe lässt keine Delegation dieser Aufgabe an die Gemeinden zu und eine diesbezügliche Änderung ist auch nicht geplant.
Nebst einem höheren Sicherheitsniveau garantiert die biometrische Identitätskarte langfristig, dass Schweizer Bürgerinnen und Bürger ohne Einschränkung innerhalb der EU reisen können. Sie kann einzeln oder in Kombination mit einem Pass bezogen werden und unterscheidet sich preislich nicht von der Identitätskarte ohne biometrische Daten.
Das Bundesrecht sieht zudem auch weiterhin die Möglichkeit vor, Identitätskarten ohne biometrische Daten auszustellen. Dies primär für die Verwendung innerhalb der Schweiz. Diese Ausstellung würde weiterhin in der Aufgabe der Gemeinde liegen. Die Gemeinde Wintersingen sieht jedoch davon ab und wird nach Einführung der biometrischen ID keine Anträge für Identitätskarten mehr entgegennehmen.
Gemeindeverwaltung
Hauptstrasse 64
4451 Wintersingen
Tel.: 061 976 96 50
Fax: 061 976 96 51
gemeinde@wintersingen.ch
Schalterstunden
Montag 18.00 - 19.30 Uhr
Mittwoch 09.00 - 11.00 Uhr
Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach Absprache möglich.